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Aktivitäten im Rückblick


"Das Engelchen und der kleine Engel"
150 Kinder der Musik- und Volksschule sangen und spielten die weihnächtliche Geschichte "Das Engelchen und der kleine Engel". Die Probenarbeit verlangte einiges an Ausdauer und gegenseitige Rücksichtnahme. Das Resultat erfreute so manche Kinder- und Erwachsenenherzen und wird in bester Erinnerung bleiben.



Hornkläge am Weihnachtsmarkt in Luzern

Soweit das Auge reicht....alles Hornisten und Hornistinnen. Der Hornlehrer Joseph Koller war auch mit einer Schar Hornisten der Musikschule Malters mit dabei und verbreitete weihnächtliche Stimmung.




Weihnächtliches aus aller Welt

Die Mirjamskirche Malters platze am Freitag, 8. Dezember 2017 um 19 Uhr aus allen Nähten, als SchülerInnen von Ivo und Miriam Wettstein und Lucia Völliger musikalisch aus dem Vollen schöpften. Violinenklänge, Gesangseinlagen und Klaviermusik versetzten die Zuhörerschaft in adventliche Stimmung. 




"Kreuz und Quer" - Klavier und Blech


Am Freitag, 1. Dezember 2017 um 19 Uhr musizierten KlavierschülerInnen von Dafne Ghisalberti und Trompetenschüler von Paul Kipfer im Pfarreiheim Malters. Ein Programm quer durch die Jahrhunderte gab Einblick in die Vielfalt der musikalischen Vorlieben der Schülerinnen und Schüler.



Knochenflöte und Dudelsack - Ausflug der Blockflötenklasse

Am 18. Oktober 2017 durfte die Blockflötenklasse von Isabella Mercuri  die Musikinstrumentensammlung in Willisau besuchen.

Nach der kurzen Zugfahrt wurden wir in Willisau bereits von Herrn Adrian Steger, Leiter der Instrumentensammlung, erwartet. Er erzählte uns, wie die Sammlung entstanden ist und woher alle diese besonderen und wertvollen Instrumente kommen. Die Sammlung besteht aus originalen Instrumenten sowie Nachbauten nach historischen Vorbildern, die im 20. Jahrhundert entstanden sind.

Nach dieser Einführung durften wir dann zahlreiche Instrumente ausprobieren. Wir konnten auf ganz grossen und ganz kleinen Blockflöten, auf einem Dudelsack, einem Alphorn, einem Gemshorn, einer kleinen Orgel (Organetto) und einem Serpent spielen und lernten, wie die Blockflöte und die Orgel miteinander verwandt sind. Herr Steger holte sogar speziell für uns eine Knochenflöte aus dem Mittelalter mit Handschuhen aus der Vitrine heraus. So verflog die Zeit im Nu und wir machten uns wieder auf den Heimweg mit vielen spannenden Eindrücken im Rucksack, an die wir uns noch lange erinnern werden.


Himmlische a cappella-Klänge dank einer gelungenen Maturaarbeit


Ich, Linda Gisler, sang schon von klein auf im Kinder- und dann im Jugendchor Malters mit. Als langjährige Chorsängerin entschied ich mich, meine Maturaarbeit dem a cappella-Gesang zu widmen. Also der Musik, die nur mit der Stimme und dem eigenen Körper erzeugt wird.

In einem Arrangement habe ich die zwei Stücke «Swing Low», ein Traditional aus Amerika, und «Indianer» von Gölä zusammengemixt und zu einem Stück verflochten. Meine Eigenkomposition «Musig» ist ein Loblied an die Musik, in dem ich meine Dankbarkeit und Freude zur Musik ausdrücke.

Meine beiden Stücke habe ich mit einem Gesangsensemble, bestehend aus acht ehemaligen oder noch aktiven Sängerinnen und Sänger des Jugendchors Malters, eingeübt. Dies war anspruchsvoll, da ich die Stücke vierstimmig und teilweise sogar sechsstimmig schrieb. In Zusammenarbeit mit Fredi Fluri und dem Jugendchor Malters konzipierten wir ein ganzes a cappella-Konzert, bei dem meine beiden Matura-Stücke im Programm integriert waren.

Für mich persönlich war es eine wunderbare Erfahrung, das eigene Arrangement bzw. die eigene Komposition mit einer solch tollen Gruppe einzustudieren und von Grund auf ein Konzert zu planen. Die Entstehung dieses Projekts und das Konzert werden mir noch lange in sehr guter Erinnerung bleiben!

                        

                            Rohrbau Werkstatt der Oboistinnen

Am Sonntag, 17.9.2017 haben sich zehn Oboistinnen zum gemeinsamen Bastelspass getroffen. Gebastelt wurde aber nicht irgendwas – vielmehr ging es um die Herstellung von Oboen-Mundstücken, sogenannte Oboenrohre.

Nach einer gemeinsamen Kennenlern-Runde mit Tonrätsel bekamen die Oboistinnen Inputs zur Bedienung der verschiedenen Maschinen. Der Schilfstängel musste ausgehobelt und in eine länglich-ovale Form zugeschnitten werden. Die nächste Etappe, das Aufbinden des Hölzli auf die Metall-Kork-Hülse, beanspruchte einiges an Zeit und war eine ziemlich knifflige Aufgabe. Mit schönster Oboen-Hintergrundmusik vermochten diese aber alle Teilnehmer bestens zu lösen!

Am Mittag wurden wir von Irène Langensand in der Küche der All’Aria kulinarisch verwöhnt. Das vorgeschlagene Verdauungs-UNO wurde einstimmig abgelehnt. Alle wollten sofort zurück an die Arbeit.

Das aufgebundene Oboenrohr musste nun geschabt werden, damit es durch die Luft überhaupt erst in Schwingung versetzt werden kann. Eine anspruchsvolle Arbeit, die eine ruhige (geübte!) Handführung des Schabemessers verlangt. Die Arbeit mit komplexen Fadenwindungen, kniffligen Knoten und scharfen Schabemessern haben alle bravourös gemeistert. Jede Schülerin ging mit einigen aufgebundenen, manche sogar mit geschabten Rohren nach Hause.

Als Belohnung bastelte jeder sich noch ein Kazoo-artiges Instrument aus einem Trinkhalm. Und für den Oboenrohrbau gilt wie überall die Devise: «Übung macht den Meister.»






«Let’s Groove – Bläserklang total»

Beste Sommernachtsstimmung beim Gemeinschaftskonzert der Bläser- und SchlagzeugerInnen und der Feldmusik Malters.


Nicht nur dank dem hochsommerlichen Wetter war das Konzert vom 23. Juni 2017 in der Zwingstrasse ein grosser Erfolg. Das lauschige Plätzchen hinter dem Kindergarten bot eine tolle Open-Air Kulisse. Die kleinen und grossen Bläser- und SchlagzeugerInnen boten ein kurzweiliges Programm quer durch die Jahrhunderte. Während den Umbauphasen der verschiedenen Bläserformation setzten sich die Drumlinespieler in Szene. Ohne Dirigent(!) trommelten sie sich mit viel Freude und Können mitten in die Zuschauerherzen.  

Bei Wurst, Brot, Kuchen und Wein genossen die zahlreichen BesucherInnen das gesellige Zusammensein noch bis spät in die Nacht hinein.





«Graziella Carlen ist wieder zurück»
Warmer Celloklang im Singsaal Bündtmättli


Nach einer Babypause wurde die Cellolehrerin Graziella Carlen mit einem bunten Strauss Melodien am Donnerstag, 22. Juni 2017 im Singsaal Bündtmättli empfangen. Der Stellvertreter Eros Jaca hatte das letzte halbe Jahr die Celloklasse von Frau Carlen mit viel Einsatz und Engagement geführt. Die Cellistinnen waren auf ihren Auftritt kurz vor den Sommerferien bestens vorbereitet. Sie entlockten den Celli die verschiedensten Klangfarben und überraschten mit ungewohnten Spieltechniken.

Im kommenden Schuljahr 2017/18 werden sowohl Eros Jaca wie auch Graziella Carlen an der Musikschule Malters Cellounterricht erteilen. Herr Jaca wird zudem die beiden Streichensembles leiten.



Klein und Gross, Holz und Blech, Schlag und Stock – vereint zu einem Ganzen

Die Bläser- und Schlagzeugklassen der Musikschule Malters musizierten zusammen mit der Feldmusik Malters


Was am letzten Samstag, 13. Mai mit einer  Kick-Off-Probe begann, soll am Freitag, 23. Juni 2017 um 19 Uhr in einem groovigen Gemeinschaftskonzert enden.

Rund 60 Musikantinnen und Musikanten trafen sich am Samstagmorgen um 10 Uhr zu einer dreistündigen Probe mit integriertem Imbiss im Gemeindesaal. Die noch etwas zaghaften Jungmusikanten setzten sich mutig zwischen die konzerterprobten Musikanten der Feldmusik. Der zaghafte Klang wandelte sich in einen wuchtigen, tollen und bunten Bläserklang. Die Generationen verschmolzen und es wurden eifrig geprobt und auch immer mehr interne Tipps und Tricks ausgetauscht. Es war rührend zu sehen, wie die «Jungen» ganz selbstverständlich Rhythmen nachklatschen und die «Alten» ihre Stärke beim Befolgen der Dirigentensprache zeigten.

Nach einer intensiven Probe folgte der ersehnte Hot-Dog-Imbiss, der die Feldmusik vorbereitet hatte und der gesamten Schar spendierte.

In drei weiteren Proben wird an der Musik gefeilt und geübt, bis dann am Freitag, 23. Juni 2017 um 19 Uhr der gemeinsame Auftritt stattfindet.